
WorkingHours Zeiterfassung
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App-Details
- Version
- 2.17.7
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 100.000+
- Entwickler
- Timo Partl
- Kategorien
- Business
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Ich finde WorkingHours - Zeiterfassung besonders interessant für Haushalte, in denen mehrere Personen dasselbe Gerät gelegentlich für ihre Arbeit nutzen. Gerade dann wird aus der simplen Frage „Wie lange war ich heute beschäftigt?“ schnell eine praktische Organisationsaufgabe: Arbeitsblöcke müssen den richtigen Projekten und der richtigen Person zugeordnet werden, statt später aus dem Gedächtnis rekonstruiert zu werden. Die App ist für geschäftliche Zeiterfassung gedacht, nicht für die gemeinsame Verwaltung eines Familienkalenders; mit klaren Absprachen lässt sie sich aber auch in einem geteilten Gerätealltag sinnvoll einsetzen.
Ein Gerät, mehrere Arbeitsroutinen
Ein realistischer Fall: Ein Elternteil erledigt vormittags Kundenarbeit am Tablet, während ein anderes Haushaltsmitglied das Gerät später für eigene Aufträge verwendet. Wenn beide denselben laufenden Timer oder dieselbe Projektliste übernehmen, wird die Aufzeichnung rasch unzuverlässig. Ich würde deshalb vor dem Start festlegen, wer das Gerät gerade nutzt, welche Tätigkeit erfasst wird und wann ein Eintrag beendet oder korrigiert werden muss. Diese kleine Gewohnheit ist wichtiger als jede nachträgliche Auswertung.
Für einzelne Selbstständige, Freiberufler und Angestellte, die ihre Stunden selbst dokumentieren möchten, ist dieser Ansatz naheliegend: Die App verbindet manuelle Einträge mit einem Timer und unterstützt eine projektbezogene Übersicht. Bei einer gemeinsam genutzten Oberfläche sollte man allerdings nicht annehmen, dass dadurch automatisch getrennte persönliche Arbeitsbereiche entstehen. Ich würde die Nutzung nicht als Team- oder Familienverwaltung behandeln, sondern als Werkzeug, dessen Einträge bewusst und sorgfältig gepflegt werden müssen.
Vor dem ersten Eintrag Grenzen setzen
Bevor du den Timer verwendest, lohnt es sich, eine einfache Namenskonvention für Projekte und Tätigkeiten auszumachen. Wenn etwa „Kundenarbeit“ bei einer Person für mehrere Aufträge steht, bei einer anderen aber für etwas ganz anderes, verliert der Bericht später seinen Nutzen. Aussagekräftige Bezeichnungen helfen, Zeiten wiederzufinden und beim Export in Excel nicht erst rätseln zu müssen, wofür ein Eintrag gedacht war. Das ist ein unscheinbarer Schritt, der im Alltag viel Sortierarbeit sparen kann.
Auch die Frage, wer Änderungen an Einträgen vornehmen darf, sollte im Haushalt praktisch geklärt sein. Eine manuelle Korrektur kann nützlich sein, wenn du den Timer erst nachträglich startest oder beendest. Auf einem geteilten Gerät kann dieselbe Flexibilität aber zu Verwechslungen führen, wenn mehrere Personen dieselben Listen bearbeiten. Ich würde nach einer gemeinsamen Nutzung kurz prüfen, ob der Eintrag noch zur richtigen Tätigkeit gehört, bevor ich mich auf die daraus abgeleitete Zeitübersicht verlasse.
Die App kann so eine klare Routine unterstützen, ersetzt aber keine Absprache darüber, welche Arbeitszeiten überhaupt erfasst werden sollen. Wenn du für eine Abrechnung dokumentierst, sollte die Eingabe nachvollziehbar und zeitnah erfolgen. Für eine grobe persönliche Einschätzung reicht oft eine weniger strenge Gewohnheit; bei gemeinsam genutzten Geräten ist es trotzdem sinnvoll, Beginn, Ende und Projekt direkt zu kontrollieren.
Abstimmung statt gemeinsamer Auswertung
Die Zeiterfassung wird besonders brauchbar, wenn alle Beteiligten dieselbe Vorstellung davon haben, was ein Projekt oder eine Tätigkeit bedeutet. Sonst können zwar viele Einträge entstehen, die Ergebnisse lassen sich aber schlecht vergleichen. Ich würde für wiederkehrende Aufgaben lieber wenige klare Kategorien verwenden als ständig neue, ähnlich klingende Namen anzulegen. So bleibt die spätere Auswertung übersichtlicher, ohne dass man jeden kleinen Arbeitsschritt in eine eigene Kategorie zerlegt.
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Der Excel-Export ist in diesem Zusammenhang vor allem ein Übergabepunkt: Du kannst die erfassten Zeiten außerhalb der App weiter ansehen oder für deine eigene Organisation aufbereiten. Er bedeutet nicht automatisch, dass mehrere Personen gemeinsam an einer synchronisierten Tabelle arbeiten. Wenn mehrere Haushaltsmitglieder Zahlen abstimmen müssen, sollten sie vorher klären, wer exportiert und welche Datei als maßgeblich gilt. Sonst entstehen leicht mehrere Versionen, die zwar ähnlich aussehen, aber unterschiedliche Korrekturen enthalten.
WorkingHours ist damit eher eine persönliche Zeiterfassung mit Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung als ein Ersatz für eine ausgebaute Teamlösung. Für zwei Menschen, die getrennte Aufträge dokumentieren und ihre Ergebnisse gelegentlich miteinander besprechen, kann das genügen. Wer dagegen Rollen, Freigaben oder eine zentrale Übersicht für ein ganzes Team braucht, sollte sich nach einem ausdrücklich teamorientierten Dienst umsehen. Der Unterschied zeigt sich nicht beim Starten eines Timers, sondern sobald mehrere Personen Verantwortung für dieselben Daten tragen.
Alter, Vertrauen und sensible Angaben
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Für mich ist das vor allem eine Einordnung der App als unbedenkliches Arbeitswerkzeug; es sagt nicht, dass Kinder sie für ihre Aufgaben oder Arbeitszeiten benötigen. Wenn ein jüngeres Familienmitglied das Gerät ebenfalls nutzt, würde ich die App nicht als Überwachungs- oder Kontrollmittel einsetzen. Zeiteinträge sollten die Arbeit der Person abbilden, die sie erstellt, und nicht ohne klare Absprache zur Bewertung anderer Haushaltsmitglieder dienen.
Bei Arbeitsdaten zählt außerdem, was du in Projekt- und Tätigkeitsnamen schreibst. Für die eigene Übersicht sind knappe Bezeichnungen oft ausreichend; vertrauliche Kundendetails gehören nicht zwingend in ein Feld, das später in einem Export auftauchen kann. Ich würde die Einträge so benennen, dass sie für die Auswertung verständlich sind, aber keine unnötigen privaten oder geschäftlich sensiblen Informationen enthalten. Das ist besonders hilfreich, wenn du Dateien weitergibst oder das Gerät nicht allein verwendest.
Für wen der gemeinsame Einsatz passt
Am besten passt die App zu Menschen, die ihre eigenen Arbeitsstunden unkompliziert festhalten und bei Bedarf nach Projekten ordnen wollen. Im Haushalt kann sie funktionieren, wenn jede Person ihre Einträge bewusst pflegt, Projekte verständlich benennt und die gemeinsame Nutzung des Geräts nicht mit einem gemeinsamen Konto für alle verwechselt. Wer im Alltag oft zwischen Aufgaben wechselt, profitiert eher von einer konsequenten Timer-Routine; wer Zeiten erst am Wochenende aus dem Gedächtnis nachträgt, sollte mit weniger verlässlichen Details rechnen.
Weniger passend ist sie, wenn dein Hauptanliegen die automatische Abstimmung mehrerer Personen, eine zentrale Freigabe von Stunden oder eine gemeinsame Familienplanung ist. Dafür ist eine Team-Zeiterfassung beziehungsweise ein geteilter Kalender die passendere Art von Werkzeug. Ebenso würde ich sie nicht allein wegen der Möglichkeit zum Export auswählen, wenn du eigentlich eine vollständige Abrechnung oder Personalverwaltung erwartest. Der praktische Wert liegt hier im Erfassen und Ordnen der eigenen Zeit, nicht darin, alle organisatorischen Aufgaben rund um Arbeit zu übernehmen.
Einfachheit und Benutzeroberfläche
Die erste Sache, die mir an WorkingHours - Zeiterfassung auffiel, war die saubere und intuitive Benutzeroberfläche. Die Entwickler haben offensichtlich viel Wert auf Benutzerfreundlichkeit gelegt. Alles ist gut organisiert, sodass du nicht herumklicken musst, um das zu finden, was du brauchst. Das spart Zeit und Nerven!
Die App ermöglicht es dir, deine Arbeitszeiten mit nur wenigen Klicks zu erfassen. Du kannst entweder manuell Zeiten eingeben oder den Timer verwenden, um die Zeiten automatisch zu erfassen. Das ist besonders nützlich, wenn du wie ich manchmal vergisst, deine Stunden rechtzeitig zu notieren.
Funktionen, die beeindrucken
Ein weiteres Highlight der App sind die detaillierten Berichte. Du kannst ganz einfach sehen, wie viel Zeit du für verschiedene Projekte aufgewendet hast. Diese Berichte sind ein echter Game-Changer, wenn du deine Produktivität analysieren oder deinem Chef den Beweis erbringen musst, wie fleißig du warst!
Es gibt auch die Möglichkeit, verschiedene Tätigkeiten und Projekte zu kategorisieren. So behältst du jederzeit den Überblick über all deine Aufgaben. Und falls du mal offline bist, keine Sorge – die App funktioniert auch ohne Internetverbindung, was super praktisch ist, wenn du unterwegs oder an einem Ort ohne WLAN arbeitest.
Synchronisation und Integration
Jetzt kommt der Teil, den ich am meisten liebe: die Synchronisation. WorkingHours lässt sich nahtlos mit anderen Plattformen integrieren. Egal, ob du deine Daten in die Cloud schieben oder mit deinem Kalender synchronisieren willst – die App hat alles im Griff. Du kannst deine Daten in Excel exportieren, was für diejenigen von uns, die gerne alles in Tabellenform sehen, ein echter Segen ist.
Die Integration mit anderen Tools macht es noch einfacher, die App in deinen täglichen Workflow zu integrieren. So kannst du sicherstellen, dass du immer auf dem neuesten Stand bist, egal welches Gerät du gerade benutzt.
Anpassungsmöglichkeiten
Ein weiteres Plus ist die Anpassungsfähigkeit der App. Du kannst die Benutzeroberfläche nach deinen Vorlieben gestalten und verschiedene Einstellungen vornehmen, um die App an deine individuellen Bedürfnisse anzupassen. Das macht es leicht, die App so zu nutzen, wie es für dich am besten passt.
Die Anpassungsmöglichkeiten erstrecken sich auch auf Benachrichtigungen und Erinnerungen. Du kannst festlegen, wann du benachrichtigt werden möchtest, sodass du nie wieder eine Aufgabe vergisst oder eine Stunde Arbeit verpasst.
Einordnung im Arbeitsalltag
Im Vergleich zu einer Tabellenkalkulation nimmt dir der Timer einen Teil der laufenden Notierarbeit ab, während die manuelle Eingabe praktisch bleibt, wenn du einen vergessenen Beginn nachtragen musst. Eine einfache Notiz-App ist zwar flexibler, verlangt aber, dass du Zeiten und Projekte selbst sauber strukturierst. WorkingHours liegt für mich zwischen diesen Optionen: spezialisierter als eine freie Tabelle, aber weniger geeignet als eine umfassende Teamplattform, wenn mehrere Personen gemeinsam Daten verwalten sollen.
Ein nützlicher Ablauf ist, den Timer nicht erst am Ende des Tages zu bedienen. Ich würde ihn beim Wechsel zu einer anderen Aufgabe stoppen und anschließend den neuen Arbeitsblock starten. Dadurch muss ich abends nicht aus dem Gedächtnis schätzen, wie viel Zeit in jedes Projekt geflossen ist. Falls ein Start oder Stopp doch untergeht, kann die manuelle Eingabe die Lücke schließen; ich würde sie dann möglichst zeitnah korrigieren, statt mehrere Tage später auf eine ungefähre Erinnerung zu vertrauen.
Auch der Pomodoro-Ansatz kann für Menschen interessant sein, die ihre Arbeit in konzentrierte Abschnitte teilen möchten. Entscheidend ist, ob du solche Arbeitsblöcke tatsächlich in deinen Tag einbauen willst: Wer ständig von Anrufen oder kurzfristigen Aufgaben unterbrochen wird, empfindet feste Intervalle womöglich als zusätzliche Reibung. Ich würde solche Methoden nur dann in die Zeiterfassung einbeziehen, wenn sie die eigene Arbeitsweise unterstützen und nicht dazu führen, dass jeder kurze Wechsel unnötig kompliziert wird.
Praktische Grenzen und Kosten
Die App ist kostenlos erhältlich; bestimmte In-App-Käufe kosten bei Abrechnung über Google Play zwischen 1,19 € und 9,99 €. Für mich ist das ein Anlass, vor dem Kauf einer Zusatzfunktion zu überlegen, ob ich sie im eigenen Ablauf wirklich brauche. Wer zunächst nur Stunden festhalten und Projekte ordnen möchte, kann mit der kostenlosen Nutzung anfangen und erst später entscheiden, ob zusätzliche Möglichkeiten den eigenen Alltag verbessern.
Da die Synchronisation über Geräte hinweg Teil des Nutzungserlebnisses ist, würde ich vor einem Gerätewechsel prüfen, ob die eigenen Einträge dort verfügbar sind, wo man sie benötigt. Bei gemeinsamer Gerätenutzung ist außerdem wichtig, nicht allein aus der Synchronisation auf getrennte persönliche Konten zu schließen. Wenn deine Arbeitsdaten strikt voneinander getrennt bleiben müssen, solltest du diese Grenze vor der Einrichtung klären und eine Lösung wählen, deren Benutzer- und Rechteverwaltung zu diesem Bedarf passt.
Für die Installation setzt die Android-Version mindestens Android 8.0 voraus; aktuell ist Version 2.16.1. Entwickelt wird die Business-App von Timo Partl. Im Play Store kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 aus rund 3.600 Bewertungen; mehr als 100.000 Installationen zeigen, dass sie von vielen Menschen genutzt wird. Solche Kennzahlen ersetzen natürlich nicht die Frage, ob die Arbeitsweise zu dir passt, sie geben aber einen Eindruck davon, dass es sich um eine etablierte Zeiterfassungs-App handelt.
Fazit
Zusammengefasst hat WorkingHours - Zeiterfassung all das, was man sich von einer Zeiterfassungs-App wünscht. Sie ist benutzerfreundlich, bietet eine Vielzahl an Funktionen und lässt sich nahtlos in deinen Arbeitsalltag integrieren. Für mich persönlich ist sie ein unverzichtbares Tool geworden, um meine Arbeitszeiten im Griff zu behalten und meine Produktivität zu steigern.
Wenn du also nach einer zuverlässigen Möglichkeit suchst, deine Arbeitsstunden zu erfassen und zu analysieren, dann probiere diese App unbedingt aus. Vertrau mir, es wird sich lohnen!
Mein Urteil für einen Haushalt mit gemeinsamem Gerät
Für ein einzelnes Gerät, das mehrere Erwachsene gelegentlich nutzen, würde ich WorkingHours nur mit klaren Zuständigkeiten empfehlen: Jede Person braucht eine verlässliche Routine für eigene Projekte und Einträge, und vor dem Weiterreichen des Geräts sollte der laufende Arbeitsblock beendet sein. So bleibt die App eine praktische persönliche Hilfe, statt eine vermeintliche gemeinsame Datenverwaltung zu werden.
Wenn du hauptsächlich deine eigenen Stunden nachvollziehen möchtest, ist sie einen Versuch wert. Soll sie dagegen die Arbeit mehrerer Personen zentral koordinieren, Zugriffe voneinander abgrenzen oder Familienabläufe organisieren, würde ich eine dafür ausgelegte Lösung wählen. Genau diese Unterscheidung entscheidet für mich, ob der gemeinsame Einsatz angenehm einfach bleibt oder später mehr Sortierarbeit verursacht.
Vorteile
- Benutzerfreundliches Interface.
- Einfache Zeiterfassung mit wenigen Klicks.
- Integration mit Kalender-Apps möglich.
- Detaillierte Berichte und Analysen verfügbar.
- Offline-Modus für unterwegs.
Nachteile
- Keine kostenlose Version verfügbar.
- Benachrichtigungen können störend sein.
- Eingeschränkte Anpassungsoptionen.
- Nur begrenzte Integrationen mit Drittanbietern.
- Keine Unterstützung für Teamfunktionen.
Häufig gestellte Fragen zu WorkingHours Zeiterfassung
Was ist WorkingHours - Zeiterfassung und wofür wird es verwendet?
WorkingHours - Zeiterfassung ist eine App, die Nutzern hilft, ihre Arbeitszeiten effizient zu erfassen und zu verwalten. Sie eignet sich besonders für Freiberufler und Mitarbeiter, die ihre Arbeitsstunden genau dokumentieren müssen. Die App bietet Funktionen zur Verfolgung von Projekten, zur Erstellung von Berichten und zur Integration mit anderen Tools.
Welche Funktionen bietet die App zur Arbeitszeiterfassung?
Die App bietet zahlreiche Funktionen wie die automatische Zeiterfassung, manuelle Eingabemöglichkeiten, Projekt- und Aufgabenverwaltung, sowie die Erstellung von detaillierten Berichten. Nutzer können auch Alarme und Erinnerungen einrichten, um sicherzustellen, dass keine Arbeitszeiten vergessen werden.
Ist WorkingHours - Zeiterfassung mit anderen Plattformen integrierbar?
Ja, die App kann in verschiedene Plattformen und Tools integriert werden, um den Arbeitsablauf zu optimieren. Dazu gehören Kalender-Apps, Projektmanagement-Tools und sogar Cloud-Dienste, was eine nahtlose Synchronisation und Datenverwaltung ermöglicht.
Wie benutzerfreundlich ist die App für neue Nutzer?
WorkingHours - Zeiterfassung ist bekannt für ihre intuitive Benutzeroberfläche, die es auch neuen Nutzern leicht macht, die App schnell zu verstehen und zu bedienen. Die klare Menüführung und umfassenden Anleitungen helfen dabei, alle Funktionen effizient zu nutzen, ohne viel Einarbeitungszeit.
Welche Sicherheitsmaßnahmen bietet die App zum Schutz meiner Daten?
Die App legt großen Wert auf Datenschutz und Sicherheit. Alle Daten werden verschlüsselt gespeichert und es gibt Optionen für Passwortschutz und Zwei-Faktor-Authentifizierung. Zudem werden regelmäßige Updates bereitgestellt, um die Sicherheit kontinuierlich zu gewährleisten.






















